Freitag, 8. Oktober 2010

Apropos Fotobuch...

...ist eine ganz tolle Sache. Man kann all seine Erinnerungen in einem Buch speichern und kann das Fotobuch individuell gestalten.
Man spart sich lästiges Kleben und Ausschneiden in einem normalen Fotoalbum und es ist ja doch schön, sich mal hinzusetzen und in einem Album zu blättern.



Aus diesem Grund wollte ich so ein Ding verschenken. Eine Menge Arbeit steckt dahinter! Man muss die Bilder auswählen und dann die einzelnen Seiten gestalten. Wie gesagt, das Buch sollte ein schönes Geschenk werden und das an nichts geringerem als meiner Oma!!!!

Ich habe rechtzeitig damit angefangen, damit es auch rechtzeitig bei mir zuhause ankommt!!! Das alles ging mächtig nach hinten los!!! Denn das Fotobuch kam erst 1 1/2 Woche nach ihrem Geburtstag an, sehr zu meiner Enttäuschung.

Damit ich und vielleicht andere Menschen auch, diese Enttäuschung nicht mehr erleben, habe ich der Redaktion der Homepage der Fotobuchmacher vorgeschlagen, dass sie vielleicht auch die Produktionsdauer auf ihrer Website veröffentlichen könnten.

Aber gut, meine Oma hat sich trotzdem riesig gefreut! :)v

Mittwoch, 29. September 2010

Hello, Hola und Saluton...

Ich bin zurück und keinem von euch habe ich verraten, wie mein Plan für die nächsten sechs Monate aussieht ;)
Ich habe es mal in meinem Postings erwähnt..naaaaa?!JA! Ich war auf einer großen Reise. Zwar ist es nicht zu einer Weltreise geworden, aber zumindest zu einer halben. Denn ich hab beschlossen, dass ich mal rausmöchte, etwas anderes sehen möchte und neue Menschen und Kulturen kennen lernen möchte.

Mein Arbeitsvertrag ist ausgelaufen und verlängern wollte ich ihn in der Mistbude nicht. Also habe ich die Chance beim Schopfe gepackt und mir sechs Monate eine Auszeit gegönnt. Dafür war natürlich vorher auch schon eine Menge an Planung notwendig. Und ich musste nicht einmal allein reisen, sondern habe eine sehr gute Freundin an meiner Seite gehabt.

Wie gesagt, wir haben uns nicht für eine große Weltreise entschieden, sondern für eine kleine und waren im "Westen"...von Grönland bis zur Elfenbeinküste...wow!!! Die Eindrücke die wir erst einmal verarbeiten mussten, kann man nicht in Worte fassen.
Und um die Fotos in eine kompakte Form zu bringen, benötigen wir wahrscheinlich 20 Fotobücher.

Die 6 Monate vergingen wie im Flug..dabei war viel Spaß, aber teilweise auch Angst und Respekt. Denn wer begegnet schon täglich einer Boa Constrictor in freier Wildbahn?!



Eigentlich ist noch die östliche Hälfte unserer Erdkugel dran, aber ich muss sehen, ob ich das mit meinem neuen Job in Einklang bringen kann....

Sonntag, 7. März 2010

Der Sonne entgegen

Das dachten sich auch 259 Autofahrer. In ganz Deutschland krachten die 259 Autos zusammen und ineinander.
Einige Fahrer hatten wohl nach dem starken Regen und wegen der anschließend sehr tief stehenden Sonne die Kontrolle über ihre Autos verloren. Die Unfälle ereigneten sich in der Nähe von Braunschweig Nord Braunschweig, Peine und Hämlerwald. Insgesamt waren 350 Helfer im Einsatz, die Aufräumarbeiten dauern wohl noch an. Der Stau, der entstand, war nach Angaben der Polizei knappe 30 km lang.

Quelle: Zeit Online

Montag, 22. Februar 2010

Bewusstsein, Wissen, Denken

Ich bin auf ein Wort gestoßen, was im neudeutschen allzu gerne verwandt wird, um den geistigen Reifungsprozess zu beschreiben. Mentaltraining.

Früher war es nur für Sportler interessant, weil neben körperlichem Training zur Steigerung der Fitness, die Überzeugung, gewinnen zu können, nicht verdrängen sollte. Unter mentalem Training wurde also die persönliche Entwicklung der Personen, eine Förderung der geistigen Mentalität gewahrt. Dabei nun an Siddharta und Askese zu denken, wäre sicherlich überzogen, aber eine Bewusstwerdung und zielgerichtetes Denken sind durchaus eine Folge dieses mentalen Trainings.


Heute haben sich auf teilweise wissenschaftlich fundierten Kenntnissen, neue Dienstleistungszweige entwickelt, die diese mentale Förderung als Mentaltraining auch sportlich weniger aktiven Menschen nahebringt. Denn auch wenn der Normalbürger nicht die maximale Fitness anstrebt, ist doch irgendwie jeder für eine geistige Weiterentwicklung zu begeistern und einer geeigneten Schulung nicht abgeneigt. ("Wenn es nur nicht immer diese regelmäßig wahrzunehmen Termine gäbe!")


Was kann man dabei lernen? Primär wird die Wahrnehmung der fünf Sinnesorgane verbessert, indem Unbewusstes bewusst gemacht wird. Als Folge aus der "Kontrolle" seiner sinnlichen Wahrnehmung und dem Selbstbewusstsein ergibt sich die gezielte Steuerung des Körpers. Das Bewusstsein über alle fünf Sinne zu haben, wird als Grundlage in der asiatischen, religionsähnlichen Ausfassung des Yoga, Tai Chi usw. betrachtet.


Diesen Idealzustand der absoluten bewussten Kontrolle können nur Extremsportler (oder Gurus) erreichen, aber schließlich ist der Weg das Ziel: Und dieser Weg führt über gezielte Anregung (Endorphinausschüttung) oder Abregung (autogenes Training) des Körpers, zu einer erhöhten Aufmerksamkeit (Konzentration), einer realistischen Selbsteinschätzung und dem erfolgreichen Widerstand gegen (Selbst-)Zweifel.


Kein Wunder, dass bei diesen Erfolgsaussichten auch Menschen mit weniger sportlicher Aktivität das Ziel anstreben wollen. Doch ganz ohne Fitness und körperlicher Aktivität geht es dann doch nicht. Denn bekanntermaßen müssen Körper und Geist im Einklang miteinander sein: Stählerne Muskeln bringen nichts, wenn der Geist verarmt und umgekehrt.

Samstag, 6. Februar 2010

Urlaub für Waghalsige

Natürlich kann man einfach Urlaub auf Usedom, Sylt oder sonstwo machen- dafür sucht man dann nach einer schönen kleinen Ostseeresidenz, packt sein Testament in den Koffer und fährt gen Ferienwohnung Heringsdorf, wo man dann ganz alleine den Bach runtergehen darf..


Man kann aber auch einfach eine Weltreise starten.

Ja, ich weiß, das hört sich völlig abseits von dem an, was man eigentlich machen sollte. Denn eigentlich soll man zur Schule gehen, zur Uni gehen oder ein Handwerk lernen, in den Arbeitsmarkt einsteigen, heiraten, Kinder kriegen, ein Haus bauen und glücklich sterben. Aber was ist schon Glück ohne mal Kambodscha gesehen zu haben, ohne einmal getaucht zu sein, ohne einmal durch New York gelaufen zu sein?

Sicher, Auslandserfahrungen, aber die Weltreise planen ist eine absolute Entspannungsarbeit für die Gedanken... man, was da für Kopfkino entsteht, unfassbar. Es macht Spaß, es ist aufregend, es ist ein Abenteuer. Ich kenne viele Menschen, die wollen das gar nicht, aber noch viel mehr, die davon schwärmen, einfach mal einen Rucksack aufzusetzen und loszustampfen.

Also sattelt die Pferde und auf geht's!

Freitag, 13. November 2009

Enke

Robert Enke, eine Person die ich zuvor nicht gekannt habe und auch noch nie etwas von ihr gehört habe, ist gestorben - und die Welt trauert.
Warum? Er war National-Torwart, der nicht mal eingesetzt wurde. Ich war noch nie Fußball-Fan, wenn die deutsche Nationalmannschaft in der EM oder WM spielt guck ich doch mal zu, aber das um Robert Enke solch ein Brumborium veranstaltet wird... Letztendlich ist er trotz seiner Position ein Mensch wie jeder andere auch und sein Tod hat schlielich seine Gründe gehabt. Doch hier sieht man wieder die geldgierige Medienlandschaft zum Vorschein kommen: aus wenig wird viel gemacht und schön verteilt. Denn kaum ist Enke verstorben und die Rätsel um die Motive des Selbstmordes aufgedeckt, so wird angefangen über die psychische Belastung der Spieler zu diskutieren. Vollkommener Schwachsinn, denn es gibt hundert Mal mehr Berufe, in denen die Belastung sowohl physisch wie auch psychisch wesentlich größer ist. Fußballer machen viel Sport und bekommen dafür viel Geld. Andere machen weniger Sport und bekommen noch weniger Geld bei doppelter Belastung. Also macht alle nicht so ein Gewese um Robert und lasst ihn ihn Frieden ruhen.

Dienstag, 11. August 2009

Wir laufen der Krise entgegen

Eine grandiose Nachricht: die Verbraucherpreise sind seit mehr als 20 Jahren wieder gefallen.
Wie durch ein Wunder sind die Preise trotz der Wirtschaftskrise stark gefallen, ganz besonders betroffen seien Heizöl und Kraftstoffe. Die Verbraucherpreise sind im Vergleich zum Vormonat um ganze 0,5 Prozent gesunken, wie das statistische Bundesamt verlauten lässt. zuletzt wurde eine solche Inflationsrate zuletzt im Frühjahr 1987 berechnet. Brechen alle Wirtschaftszweige zu einem Heiligen Krieg gegen die Wirtschaftskrise auf? Neben Heizöl und Kraftstoffen sind Lebensmittel durchschnittlich um 2,4 Prozent gesunken. Überall Preisnachlässe und Rabattaktionen, die Preise fallen. Ebenfalls kann man die Nachricht von letzter Woche mit in diesen Bericht einbeziehen. Dort hieß es nämlich noch, das der Export Deutschlands wieder steigt, deutsche Firmen expandieren wieder stärker ins Ausland. Sogar die Industrieaufträge nehmen angeblich langsam wieder zu. Erholt sich die deutsche Wirtschaft von der Krise oder ist das nur ein kleines Luft holen des Krisenwindes, der demnächst noch stärker die wirtschaftliche Landschafts Deutschlands verwüsten wird? Bleibt abzuwarten, was als nächstes auf uns zukommt.

Quelle: Spiegel Online

Donnerstag, 23. Juli 2009

Gegen Sexualstraftäter und unsere Politik

Eine Nachricht aus dem oberbayrischem Tögingen lässt die Debatte um Sexualstraftäter wieder aufleben.
Dort hatte ein 40-jähriger Sexualstraftäter versucht, ein Mädchen zu vergewaltigen und anschließend zu töten. Die 16-jährige war gerade auf dem Weg vom Reiterhof nach Hause, als der mehrfach vorbestrafte sie mit vorgehaltenem Messer zwang, ihm in das Maisfeld zu folgen. Dort wollte er das Mädchen vergewaltigen, stach aber dann auf sie ein und übergoss sie mit Benzin. Daraufhin ließ er von ihr ab, der Täter wurde am selben Abend festgenommen und sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Er selber äußerte sich bis jetzt noch nicht zu der Tat, das Mädchen selbst ist außer Lebensgefahr.
Nun wird die Nation erneut wachgerüttelt durch die inakzeptable Vorgehensweise der Justiz mit solchen Straftätern. Anstatt diese für immer wegzusperren werden sie wieder auf freien Fuß gesetzt, um erneut solche widerwärtigen Vergehen zu begehen. Und anstatt zu versuchen, die Gesetze zu ändern und damit eine Inhaftierung möglich zu machen, wird so lange diskutiert, bis das Thema ausgekaut ist und sich niemand mehr dafür interessiert.
Vielleicht sollte einmal die Tochter eines höheren Politikers vergewaltigt werden, um deutlich zu machen, was genau noch hinter einer solchen Tat steckt.

Freitag, 17. Juli 2009

Die Petition

Und wir berichten weiter über die Petition gegen das Verbot von Action-Computerspielen.

Der neue Stand: 61.256 Mitzeichner am 17.07.09 um 10:24 Uhr

Innerhalb von 2 Tagen haben sagenhafte 5.000 Menschen unterzeichnet. Ein großer Erfolg und es geht natürlich weiter!
Da ich schon im Forum der Petition unterwegs war möchte ich hier den Link zu einem Thema dort posten, dass die Reaktion der Presse wiedergibt:
Link

Mittwoch, 15. Juli 2009

Und weiter steigt die Zahl

Die Mitzeichner-Zahl für die Online Petition steigen weiter rapide an.

Stand der Petition am 15.007.2009 um 10:21 - 56.595 Mitzeichner

Stand der Petition am 15.007.2009 um 10:45 - 56.711 Mitzeichner

Mit mehr als 200 Mitzeichnern pro halbe Stunde ist dies wohl eine der erfolgreichsten Petitionen der letzten Jahre.

Rechnen wir doch mal weiter:
Die Petition läuft noch bis zum 19.08.2009. Das sind noch insgesamt noch einen Monat und 6 Tage. Also 34 Tage. Wenn pro Stunde ca. 300-400 Stimmen dazukommen wären das pro Tag (wir nehmen nur 12 Stunden da Nachts niemand unterzeichnet) 3600 - 4800 Stimmen.

Sprich innerhalb der Zeit bis zum Ende der Unterzeichnung könnten noch 122.400 - 163.200 Stimmen zusammenkommen.

Äußerst unwahrscheinlich, da die Zahl mit der Zeit immer weiter abnimmt, jedoch ist eine Zunahme auf insgesammt 100.000 Stimmen durchaus zu verwirklichen.


Hiermit gleich der Aufruf für euch und eure Freunde:
Unterzeichnet die Petition!

Nur unwichtiges Zeug - ohne Jugendfreigabe!?

Wie so oft gibt es nichts nennenswertes zu berichten. Überall nur Politik, Politik, Wirtschaft hier, Wirtschaft da.
Aber als es doch wieder in die Wissen / Technik Sektion der Google News geht, findet sich ein doch recht interessantes Thema:
"Petition gegen "Killerspiel"-Verbot findet mehr als 50.000 Unterstützer"
Was von vielen als Unfug abgetan und mit Kommentaren wie "bringt doch eh nix" abgestempelt wurde, zeigt doch ihre ersten Wirkungen. Nicht nur die Medien befassen sich mit dem Thema, das erst vor kurzem unter den Teppich gekehrt wurde, nun muss sich der Petitionsausschuss mit dem Thema intensiv befassen.
Grundlegend sieht die Petition vor, sich gegen das Verbot von "Killerspielen" zu entscheiden, da dieses eindeutig gegen Artikel 5 des Grundgesetzes verstößt.
135104-135110-1-usk-jugendfreigabe
Dieses besagt, dass keine Zensur der Presse, den Medien usw. stattfindet. Doch ein "ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot" von Killerspielen werde genau das machen: der Hauptgruppe - den Erwachsenen - den Zugang zu Medieninhalten verbieten. Nicht umsonst gebe es eine Altersprüfung, die USK. Diese bestimmt schon seit Jahren, wer ein Computerspiel spielen oder einen bestimmten Film gucken darf. Minderjährige können zum Beispiel kein "Killerspiel" kaufen, dass "keine Jugendfreigabe" erhalten hat.
Auch ich habe die Petition unterzeichnet, da ich dieses Verbot für ein Verbrechen gegen die normalen Menschen wäre, gegen die Gamer. Denn wenn man die Diskussion genau betrachtet, sucht die Politik nur nach einem Sündenbock, um dort die Schuld abladen zu können. Der Amok in Winnenden - nur wegen Killerspielen ist es so gekommen! So zumindest die Meinung der Politiker. Was jedoch der wahre Grund ist: Mobbing und Demütigung des Amokläufers von Seiten der Lehrer und der Schüler. Vielleicht sollte die Politik erst einmal in den Schulen anfangen und dort aufräumen. Killerspiele verursachen laut Studien nur bei knapp 10% der Spieler starke Aggressionen, ein kleiner Prozentsatz bleibt emotionslos während der Großteil durch diese Killerspiele Aggressionen abbaut. Es ist nicht bewiesen, dass Computerspiele mit gewalttätigen Inhalten zu Amokläufen führen.

Außerdem: jeder normal denkende Mensch kann nachvollziehen, dass zwischen einer richtigen Waffe und der Maus vom PC ein gewaltiger Unterschied besteht!

Stand der Petition am 15.007.2009 um 10:21 - 56.595 Mitzeichner
Link zur Petition

Dienstag, 14. Juli 2009

Warum Hunde dumm und Katzen klug sind

Der Grundlegende Unterschied zwischen Katze und Hund ist auf jeden Fall, dass die Katzen von Natur aus besonders eigensinnig und äußerst intelligent sind. Hund hingegen folgen dem ursprünglichen Instinkt-und-Lern-Verhalten, sie "denken" nicht wirklich selber nach sondern setzen nur das um, was sie von ihrem Herrchen gelernt haben. Aus diesem Grund können Hunde beim Zoll Drogen finden oder Menschen als Blindenhund dienen - weil sie es beigebracht bekommen haben. Wer jedoch schon einmal versucht hat, seiner Katze etwas beizubringen, der weiß das es nahezu unmöglich ist. Katzen lassen sich nichts sagen und denken nur all zu oft, dass sie die Bestimmer sind.
Eine US-Forscherin von der University of Sussex hat erst letztens einen interessanten Artikel über das morgendliche Verhalten von Katzen herausgebracht. Die kleinen Fellknäule setzen nämlich weitaus intelligentere Techniken ein, um das Herrchen um den Finger zu wickeln, als wir denken. Will die Katze früh Morgens Essen haben kommt sie oft zum Besitzer und schnurrt wie verrückt. Der Trick, wie wir durch das Schnurren fast dazu gezwungen werden, der Katze Essen zu geben, ist ganz einfach: Katzen senden einen extrem hoch frequentierten Schrei zusammen mit dem Schnurren aus. Dieser Schrei wurde auch bei Babys festgestellt und aktiviert innerlich den "Pflegemodus" eines Menschen. Ergebnis: die Katze bekommt was sie will, ohne lautes Schreien.

Katze hin oder Herr, ich bleibe abgeneigt gegen die Tretminenscheißenden Köter. Denn wer Hunde für das Beste hält hat noch nie eine Katze gehabt. Und um ganz ehrlich zu sein: ich habe lieber ein intelligentes Tier anstatt eines, wegen dem ich jeden morgen um fünf Uhr früh aufstehen und "kurz eine runde um den Block" gehen muss. Das nennt man doch Evolution, Menschen haben auch (ganz ganz) früher einfach neben einen Baum gekackt, heute sind sie intelligent und haben in ihrer Wohnung eine Toilette. Na, merkt ihr was?

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Montag, 13. Juli 2009

Nuken bis zum Krebs

Wer mit gefährlichen Sachen spielt, der solle sich nicht wundern, wenn er dafür eins auf den Deckel bekommt.

Pünktlich zum Streit der UN mit Nordkorea bzw Staatschef Kim Jong Il ist dieser an Krebs erkrankt.
Auf der Trauerfeier zum 15. Todestag seines Vaters sah der Diktator abgemagert und elendig aus. Den Grund hat der Nachrichtensender YTN unter Berufung auf die Geheimdienste Südkoreas verlauten lassen. Inwiefern das stimmt sind noch Spekulationen offen, allerdings wäre dies eine plausible Erklärung. Um genau zu sein, ist Kim an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt, knappe fünf Jahre sollen ihm noch bleiben. Der streitlustige kleine Nordkoreaner habe auch einen Schlaganfall erlitten, aufgrund der Untersuchungen wurde dann der Tumor festgestellt.
Als möglicher Nachfolger komme seiner Ansicht nur sein Sohn in Frage, der sich selber schon vorbereiten solle. Kim habe alle nötigen Institutionen informieren lassen, dass sein Sohn Jong Un sein rechtmäßiger Nachfolger werden solle und niemand anderes.
Nun, sollte der Giftzwerg - man erinnere sich an die Nukleartests, die die UN in helle Aufruhr versetzt hatte - doch noch die fünf Jahre durchhalten, könnte er doch noch den 20. Todestag seines Vaters miterleben und dann abtreten.

Artikel auf stern.de

Freitag, 10. Juli 2009

Panne für Tempelhof

Das Pyromusikale – das "weltgrößte Festival der Musik-Feuerwerke" - hat gleich zum Start eine heftige Panne erlebt.

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Eigentlich sollte das mit Spannung erwartete Feuerwerk schon 21 Uhr starten. Problem: 21 Uhr war es noch viel zu hell für ein spektakuläres Feuerwerk.
22:30 Uhr ging es dann los - genau so, wie der Veranstalter es umgeplant hatte. Zehntausende verfolgten da Schauspiel direkt auf dem Flughafen und näheren Umgebung. Wie viel Zuschauer es wirklich gab, ließ sich wahrhaftig nur erahnen. Wahrscheinlich sah auch der Rest Berlins der zehnminütigen Show zu.

Bis Samstag geht es weiter, jeden Abend ein Feuerwerk. Samstag gibt es ein riesiges Feuerwerk zum krönenden Abschluss. Auch ich werde mir das Feuerwerk angucken. Vom nahgelegenen Berlin Mariendorf, auf dem Dach eines Hochhauses, 8. Stock.

Es wird sicher phänomenal!

Dienstag, 7. Juli 2009

Dem Himmel ganz nah

Mit Sky wird Fernsehen zum Genuss - allerdings nicht für T-Home Entertainment Kunden. Diese können das neue HD-Fernsehen noch nicht buchen.
Premiere, dass nun ausschließlich unter dem Namen "Sky" läuft, soll nun wieder einen Aufschwung erleben. Denn normales bezahltes Fernsehen hat nicht mehr den Erfolg wie früher, die Bundesliga kann auch von Streams im Internet mitverfolgt werden, neuste Filme landen schon wenig später auch im normalen Fernsehen. Nur absolute Junkies können nicht verzichten.

Was sich aber ändern soll? Sky ist besser. Sky ist HD². Sky ist DAS neue Pay-TV.
Mit fortschrittlichem High-Definition Fernsehen soll der Fußballfan oder Filmfan mit hohen Qualitätsansprüchen wieder vor den Fernseher geholt werden. Was hierzulande noch anläuft ist in Italien fast Standard. Sky läuft in jedem vierten Haushalt. Freundlicher, unkomplizierter und kompetenter Kundendienst ist der Schlüssel zum Erfolg. Während das alte Premiere eher schlecht als Recht war, ist Sky mehr als nur eine Neuerung. Sky ist eien neue Generation. Version 2.0 mit etlichen neuen Features. Auch wenn die Preise teils gestiegen sind.
Neuer Chef von Premiere und Initiator von Sky ist Mark Williams. Wenn er seine Arbeit richtig macht, könnte Deutschland endlich wieder von qualitativ hochwertigem Pay-TV profitieren.

Montag, 6. Juli 2009

Tot und Gewalt!

Nein, kein Aufruf zum frühlichen Schlachten, sondern ein genervter Mensch. Ich!
Denn wer die Nachrichten verfolgt (RTL? N24? Fernsehnachrichten? Blogger kennen sowas nicht...) wird wenig überrascht feststellen, dass es keinerlei erfreuliche Nachrichten gibt. Mord hier, Totschlag da, Prügelei in Kummersbach, blutig endender Nachbarschaftsstreit in Schweinfurt, Messerattacke in Aschaffenburg.. überall Gewalt!
Auch so gibt es keinerlei schöne Nachrichten, selbst in der Entertainment und Unterhaltungs-Kategorie findet man nichts, was einen schmunzeln lässt. Jacko - 6 Feet under without Brain, Harry Potter - Die Schweinegrippe für Ron oder auch Terenzi-Gina-Lisa - Gruseliges Horror-Pärchen...
Selbst die Technik-Rubrik hält nichts von Sunny-News: Nachdem die Nachricht mit der Überschrift "Left 4 Dead 2" doch ein leichtes Schmunzeln hervorgebracht hat, sinkt die Stimmung in den Bereich der tödlichen Kälte. "LAN-Party wegen Killerspielen abgesagt" - Winnenden in Baden Wüttemberg heult rum wegen Amoklauf. Wieder geht die Diskussion um die berüchtigten Killerspiele in Fahrt. Anstatt sich der Realität entgegenzustellen und die psychologischen Aspekte sowie das aktuelle Waffenrecht als Gründe für den Amok in Betracht zu ziehen.. nein, lieber die Gamer-Gemeinde mit Hassparolen und Ideen für neue Beschränkungen für Games zumüllen.

Gut, genug rumgemault... wieder ab an die Arbeit und weiter innerlich über all die unfähigen Leute aufregen.

Freitag, 3. Juli 2009

Klima vs. Schottenschafe

Eine wirklich erstaunliche Meldung:
Laut britischer Forscher werden Schottlands Soay-Schafe seit 25 jahren immer kleiner.. wegen dem Klimawandel!
Das Forscherteam hat die seit 4000 Jahren existierenden wildlebenden Schafe und deren Schrumpfen seit einiger Zeit enthüllt. Die Schafe selber leben eigentlich im Schottischen Norden, wo die Sommer mild und die Winter äußerst streng und kalt sind. Durch die globale Erwärmung herrrschen dort nun aber wesentlich wärmere Temperatur- und Wetterverhältnisse, weshalb die Schafe in den vergangenen 25 Jahren um knapp 5 % eingegangen sind. Eigentlich klar, denn wäscht man Wollpullover bei 60° C anstatt von 30° C gehen diese auch ein. Einleuchtende Schlussfolgerung.
Die forscher sind außerdem der Meinung, dass die Schafe einer Artenveränderung unterliegen, die zusammen mit dem Klimawandel zur Verkleinerung führt.

Quelle: Speigel Online

Donnerstag, 2. Juli 2009

Arnie ohne Money

Californien - Finanznotstand. Das sind die Schlagzeilen der Stunde...
LA bankrott, San Fransisco verschuldet und ein dickes Loch in der Staatskasse des Governators. Die Schulden Californiens bezifferte Schwarzenegger mit knappen 26,3 Milliarden Dollar (rund 16,5 Milliarden EUR).
Sofortige Maßnahme: alle Beamten bekommen drei Tage im Monat unbezahlten Zwangsurlaub. Außerdem sollen ab sofort die Milliarden in der Bildung, dem Gesundheitswesen und sonstigen sozialen Stützen eingespart werden. Was das genau heißt ist noch nicht klar, jedoch lehne Arnie Steuererhöhungen u.ä. generell ab. Zudem sollen staatliche Gebäude zur Entlastung verkauft werden, Gefängnisse sollen privatisiert werden.
Die Republikaner hatten schon Anfang Juni vor dem Kollaps gewarnt, jetzt ist es Zeit zu sparen. Und zwar im großen Stil. Zuletzt 1992 drückte ein so großer Schuldenberg auf die Westküste, durch die Wirtschaftskrise, hohe Arbeitslosigkeit und sinkenden Steuereinnahmen verschlechter sich die Situation jedoch drastisch.

Quelle: FAZ.net

Sonntag, 7. Juni 2009

E-Mail, Tweet und SMS - Was bleibt noch für die Post?

Besonders in den letzten fünf Jahren dürfte sich die Arbeit für das wichtigste Unternehmen für die Beförderung von Briefen und Paketen verringert haben. Die verschiedensten Online Dienste verwandeln den klassischen Brief in eine Ausnahmeerscheinung. Dabei handelt es sich nicht nur um die klassische E-Mail, das Papier überflüssig erscheinen lässt: Verschiedene neue Social Network Plattformen wie Twitter, Myspace und Facebook sorgen für Kommunikation auf Knopfdruck und die Verbannung der guten alten Postkarte.

Was bleibt noch übrig vom einst vollen Briefkasten? Dieser füllt sich nun nur noch in Form eines Posteingang Ordners. Und eine der größten deutschen Aktiengesellschaften guckt sprichwörtlich in die Röhre.

Eine Ansichtskarte von der Städtereise der Freundin? Eine Ausnahmeerscheinung. Diese hat nämlich längst die Urlaubsfotos per Mail im Freundeskreis herumgeschickt: Das ist günstiger und vor allem schneller. Warum dann noch auf Altbewährtes zurück greifen?

Einzig Rechnungen, Mahnungen und Verträge wurden in jüngster Vergangenheit mit den kleinen 55 Cent Marken versehen. Doch auch hier hat es sich vielleicht für immer ausgestempelt: Nach Beschluss des Bundeskabinetts vom Februar soll bis Jahresmitte 2010 ein Online Dienst zum Versenden von vertraulichen Nachrichten etabliert werden. Mit dem Namen DE-Mail versehen, soll der Dienst den Bürgern vor allem helfen, mit staatlichen Behörden zu kommunizieren. Geplant sei allerdings auch eine Erweiterung des Systems zum Versenden von Unterlagen an Banken und Versicherungen.
Als verzweifelten Rettungsversuch plant die Deutsche Post DHL AG nun eine Art Kontraprodukt. Eine ähnliche Plattform soll den Markt nicht revolutionieren, ihn aber zumindest bereichern. Es gilt also nicht den Kopf in den Sand zu stecken bei der deutschen Post. Anstatt dessen wird aus der Abkehr vom Schriftverkehr versucht Profit zu schlagen.

Nach Informationen der Wirtschaftswoche entwickelt das Unternehmen eine Art Portal auf dem die gesamte rechtsverbindliche Kommunikation sicher abgewickelt werden soll. Mit noch unbekannten Funktionen und der Möglichkeit des Archivierens wichtiger Dokumente sollen im Idealfall keine Briefe mehr nötig sein.
Leid tragende der neuen Entwicklung werden weniger die Konzernbosse denn die regionalen Zusteller aus den eigenen Reihen sein. Zu einem möglichen Stellenabbau äußerte sich bei der Post bisher niemand.
Bleibt zu hoffen dass uns trotz aller Entwicklungen die Grüße unserer Freunde auch unverpixelt erhalten bleiben.

Montag, 25. Mai 2009

Nordkorea und die Atombombe - eine unendliche Geschichte?

"Diese unverantwortlichen Handlungen rechtfertigen eine harte Antwort der internationalen Gemeinschaft", heißt es in einer Erklärung des EU-Außenbeauftragten Javier Solana zum erneuten Atomwaffentest Nordkoreas. Doch harte Sanktionen ließen sich auch schon bei den vergangenen Konflikten zwischen Nordkorea und dem Rest der Welt nicht durchsetzen. Schließlich befinden sich mit Russland und China zwei Sympathisanten Kim Jong Il´s, dem nordkoreanischen Diktator, im Weltsicherheitsrat der UNO. Daher bleibt es abzuwarten ob die von Obama und Merkel geforderten unmissverständlichen Reaktionen und Sanktionen auch so umzusetzen sind. Eines bleibt Fakt, einigt sich der Sicherheitsrat auch diesmal nicht auf eine einheitliche Linie, gibt die westliche Welt genau das falsche Signal an die Regierung in Pjöngjang - schließlich bedroht die Atomwaffentests den Frieden und die Stabilität der gesamten Welt.